Off The Beaten Track – Travelblog

Schwarzwald Panoramaweg

Mit dem Fahrrad von Bad Wildbad nach Titisee auf dem Schwarzwald Panoramaweg

 

Gesamtstrecke

 

 

Bilder

 

Tourdaten

kinderfreundliche Tour
Teilstück: Bad Wildbad bis Titisee 175 km / ca. 2000 Hm
3 Tage mit Abschluss im Badeparadies Schwarzwald in Titisee am vierten Tag 

 

Planung

Die Planung war bei dieser Tour minimal.
GPS-Track auf’s Smartphone.
Start mit dem Familienshuttle Kfz am 20.8.17 in Stuttgart nach Bad Wildbad.
Unterkünfte haben wir keine vorgebucht. Maximale Flexibilität bei den Tagesetappen. Wir verlassen uns auf unser Glück.
Als Proviant nehmen wir eine Trinkflasche Wasser, eine Tafel Schokolade und drei Brezeln mit.
Am Donnerstag den 24.8.17 wollen wir wieder zurück in Stuttgart sein. 

 

Tag 1 – Bad Wildbad – Igelsberg  40 km / 800 Hm (20.8.17)

 


Etappe Tag 1: Bad Wildbad – Igelsberg

Los geht’s gegen halb zwölf Mitten in Bad Wildbad. Auf der „pseudo Promenade“ – entspricht einer verkehrsberuhigten Fussgängerzone mit Stadtbahn direkt am kleinen Flüsschen Enz. Räder aufpumpen, Cappuccino trinken, Apfeltasche essen, öffentliche Toilette nutzen, Geld abheben, Sonnencreme ins Gesicht und endlich setzten wir – zwei Väter und zwei Jugendliche – uns in Bewegung. Wir verlassen die pseudo Promenade über eine der mit Blumen geschmückten Brücken und folgen der Enz durch einen malerischen Park.

Bad Wildbad

Es bläst uns ein frischer Wind entgegen und die Sonne kommt nur hier und da einmal zum Vorschein.Doch der Weg ist prima. Auf geteertem Rad-Wanderweg geht es immer an der Enz entlang in Richtung Enzklösterle. Über die hölzerne Fussgängerbrücke – Kälberbrücke überqueren wir die Enz.

Kälberbrücke Enzklösterle

Mittag ist schon vorbei und wir fahren mit der Erwartung ein schönes Restaurant mit Biergarten zu finden durch den Ort. Nein – Enzklösterle hat am Ortende einen kleinen Minigolfplatz mit angeschlossenem Kiosk. So entscheiden wir uns zur Weiterfahrt nach Poppeltal. Hier soll es eine Riesenrutschbahn geben. Nach 5 km erreichen wir den Parkplatz Poppeltal und tauchen ein in den Touri-Kinder-Abzockparfk im 80er Jahre flair. Vorbei an allerlei kostenpflichtigen Erlebnisgerätschaften, wie Bergeisenbahn, Autoscooter, Kettenkarussell, Trampolin, Rodeoreiten, Wasserpumperbahn, Piratenboot …. erreichen wir schließlich den Eingang zur Rutschbahn. Rasch ist eine Karte gelöst und mit dem Lift geht es rückwärts hinauf zum Start. Die Bahn hat keine Schienen, sondern ist eine Blechwannenbahn in der man relativ unspektakulär ins Tal rauscht.  Am kleinen Biergarten stärken wir uns mit Limo, Radler und unseren Semmeln. Dann geht es auch schon der Straße entlang bergauf. Über Nebenstraßen und Waldwege geht es weiter in Richtung Süden. 5 km vor Igelsberg verfahren wir uns noch und müssen nocheinmal kräftig bergauf schieben. Gegen 17:30 erreichen wir den idylisch auf der Hochebene des Schwarzwalds gelegenen Erholungsort Igelsberg. Hier ist es so schon, dass wir uns entschließen sofort nach einer Unterkunft zu suchen. Die Pensionen und Ferienwohnungen sind ausgebucht so dass wir unser Glück im Hotel versuchen. Ups – das ist ein 4-Sterne Hotel, ob das für uns Radler die richtige Unterkunft ist ? Ja – der freundliche Chef macht uns ein gutes Angebot und zehn Minuten später toben alle im hauseigenen Schwimmbad. 

Hotel Krone Igelsberg

 

 

 

Um halb acht gibt es Abendessen. Für die Erwachsenen ein sehr leckeres vier Gänge Menü und für die Kinder zwei Gänge – Schnitzel mit Nachtisch. Das ist doch schon einmal ein toller Start in die Schwarzwald Radltour.   

 

 

Tag 2 – Igelsberg – Königsfeld  71 km / 930 Hm (21.8.17)

 


Etappe Tag 2: Igelsberg – Königsfeld

Wir sitzen im Hotel Krone Igelsberg in Oma’s Küche zum Frühstück. Es gibt alles was die Radler für einen anstrengenden Tag brauchen.

Hotel Krone – Frühstücksraum Oma’s Küche

Nach Rührei, Schafskäse, gefüllten Minipaprika, Oliven, viel Käse, Obstsalat, Müsli, Croissant und Brownie geht es zum ersten Match in die Baar zum Kickern. 1:1 nach zwei Spielen ein faires Ergebnis.

Hof bei Igelsberg

Langsam radeln wir in Richtung Freudenstadt los. Der Weg mit 11 km war doch noch unerwartet lang. Der Übergang Wald zur Stadt ist recht spontan.

Straßenschmuck Freudenstadt

Direkt nach dem Wald taucht das Krankenhaus und wir radeln direkt in die Stadtmitte. ja in Freudenstadt ist man ganz genau. Hier gibt es die „Einorden-Polizei“. Wir hatten erste Erfahrung als wir, als Unwissende uns auf der Nebenstraße zum links abbiegen etwas zu weit rechts eingeordnet hatten. Ein freundlicher Brüller „hier ordnet man sich richtig ein wie beim Autofahren“ von der selbst ernannten Einorden-Polizei machte uns klar – hier in Freudenstadt nimmt man es mit den Verkehrsregeln auch bei den ortsfremden Touristen etwas genauer wie im Rest der Republik. Der Marktplatz von Freudenstadt ist bekannt – es ist der größte Deutschlands und erstreckt sich über mehrere hundert Meter. Leider wird er von zwei Hauptverkehrsstraßen durchkreuzt.

Marktplatz Freudenstadt

Wir schauen uns den historischen Marktplatz an und füllen unsere Vorräte an Backwaren und Schokolade auf. Dann geht es weiter den hinauf zum Friedrichsturm.  Schöner Rosenpark zum entspannen und eine tolle Aussicht auf Freudenstadt und das Umland – leider aber zu wenig Zeit um zu verweilen. Wir haben ja noch einige Kilometer Hardt vor uns. Es geht durch den Wald und über herrliche Wiesen bis nach einer erholsamen Abfahrt die Stadt Loßburg mit dem Aussichtsturm Vogteiturm vor uns auftaucht. Der ideale Platz für eine ausgiebigen Mittagsrast.

Vogteiturm bei Loßburg

Der Blick reicht bei klarem Wetter bis zur 200 km entfernten Zugspitze, Mönch und Eiger. Für uns endet der Blick heute aber bereits nach 40 Kilometer. Endlich ist die Sonne da und wärmt uns den Rücken. Es fällt uns schwer diesen schönen Aussichtspunkt wieder zu verlassen.

Auf dem Weiterweg erreichen wir das riesige Firmengelände der Firma Arburg in Loßburg. Immer sanft bergauf und bergab führt der Weg über Wiesen, Aleen und Wälder zur Stadt Sulgen, oberhalb von Schramberg.

Firma Arburg bei Loßburg

An einer kleinen netten Eisdiele „Delle Rose“ stärken wir uns mit echtem italienischen Eis und treten die letzte Etappe nach Hardt an. Die 50 Kilometer haben wir bereits überschritten und es geht steil bergan. Das Hotel „Drei Könige“ lassen wir, um morgen nicht mehr als sechzig Kilometer fahren zu müssen , rechts liegen. So nun wird es langsam ernst. Wir sollten vier Betten für die Übernachtung finden und schön wäre auch, wenn wir noch etwas zu Essen bekommen würden. Nach gut 62 km versuchen wir unser Glück in Hardt.

Schwarzwaldhof in der Nähe von Hardt

Die eine Pension ist ausgebucht und das Gasthaus mit Fremdenzimmer wird erst wieder im September eröffnet. Auch die lieben Bäckereiverkäuferinnen können trotz Telefonservice nicht weiter helfen. Also noch sechs Kilometer weiter zum Erholungsort Königsfeld. Es geht noch einige Meter bergauf bis auf 760 m. Letzte Chance – es ist bereits halb sieben und wenn wir nicht im Freien schlafen wollen müssen wir hier eine Unterkunft finden. Zwei Unterkunftsmöglichkeiten sind voll. Gott sei Dank im Hotel Il David haben wir Glück. Zwei Doppelzimmer sind frei, italienische Küche – der Abend kann kommen.

Hotel Il David in Königsfeld

Nach nun mehr als 70 km genießen wir das Feierabendbier und sind sehr froh dass wir ein Dach über dem Kopf haben und ein leckeres Abendessen bekommen.  

 

Tag 3 – Königsfeld – Titisee  66 km / 740 Hm (22.8.17)

 


Etappe Tag 3: Königsfeld – Titisee

Was ist das für Lärm an unserer Zimmertür? Ups – wir haben verschlafen. Zehn Minuten sitzen wir am Frühstückstisch und stärken uns für die letzte Etappe nach Titisee. Um kurz nach Neun starten und fahren durch den ruhigen Park von Königsfeld.

Königsfeld Kurpark

Durch den Wald und über einen geteerten Radweg nehmen wir Kurs auf Villingen-Schwenningen. Interessantes Stadttor, eine breite ansprechende Fußgängerzone.

Villingen-Schwenningen

Obligatorischer Halt beim Bäcker – wir kaufen unser Mittagessen  und ein paar süße Teilchen ein. Gut gelaunt radeln wir bei bewölktem Himmel und frischen 13 Grad stadtauswärts. Immer wieder fahren wir entlang der Brigach bzw. kreuzen diese. Bei Klengen verlassen wir die Brigach und folgen einer schmaler Nebenstraße nach Westen.

Auf dem Weg zum Kirnbergsee

Plötzlich rast an einer sehr unübersichtlichen Stelle ein Fahrzeug auf uns zu. Kurz vor mir verringert es seine Geschwindigkeit. Der Spiegel klappt ein, ein Mann steigt aus und rennt  hinter uns her. An den kleinen Picknicktischen am Straßenrand wollen wir eine Pause  machen. Über uns ergeht ein Hagel an unschönen und niveaulosen Beschimpfungen. Mein Fahrrad wird von dem wild gewordenen Fahrer nach hinten gerissen. Nachdem wir auf Ignoranz umgestellt haben holt der wohl etwas überforderte Verkehrsteilnehmer Hilfe unter 110. Wir machen Brotzeit und vertreiben uns die Zeit mit einer Runde Pocket-Siedler von Catan.  Es dauerte kaum eine Stunde, dann waren die „blauen Helfer“ auch schon eingetroffen.

.. wir bekommen Polizeischutz

Diese machten dem Unentspannten klar, dass offensichtlich kein Schaden entstanden ist und es keinen Grund gab sie zur Hilfe zu hohlen. Erleichtert und unter dem Schutz der staatlichen Exekutive setzten wir unsere Radltour fort. Wieder was gelernt – neben dem richtigen Einordnen in Freudenstadt ist es außerdem wichtig die Straße mit dem Rad sofort zu verlassen, wenn ein stärkerer Verkehrsteilnehmer entgegen kommt. Bei Nichtbeachtung kostet es mindestens eine Runde Siedler von Catan an Zeit. 

Sonnenblumen vor Bräunlingen

In Wolterdingen queren wir die Breg und fahren zu unserem südlichen Wendepunkt nach Bräunlingen. In der Zähringerstube in der Stadtmitte, einem Cafe mit tollen Torten und Eis halten wir an. Nach einigen Kilometern leicht bergauf erreichen wir den kleinen Stausee Kirnbergsee an dem auch ein schöner Campingplatz liegt.

Krinbergstausee

Die Sonne zeigt sich nur ab und zu – richtige Badelaune kommt nicht auf. Weiter auf einer schnur geraden fast acht Kilometer langen Strecke.

Die lange Gerade fast 8 km lang

In der Ortschaft „Auf dem Höchst“ passieren wir den Höchstberg den mit 1084 m höchsten Punkt unserer Tour. Von nun an geht es bergab. Durch einen lichten Tannenwald hinaus auf die riesige Hochebene am Höchstberg. Links und rechts liegen wie im Postkarten-Panorama verteilt die Schwarzwald Berghöfe.

Hochebene am Höchstberg

Rasant führt die Straße talwärts in Richtung Titisee. Alle Gasthöfe auf dem Weg nach unten sind entweder geschlossen, oder nicht mehr in Betrieb. Am Wilmershof haben wir Glück.

Kinderfung – Steinpilz am Wilmershof

Dort gibt es auf Vertrauensbasis selbst gemachtes Eis und kühle Getränke aus einer Selbstbedienungskühltruhe. Das ist toll und wir genießen die Nachmittagssonne hier am Ferienbauernhof Wilmershof.

Aussicht vom Kinderferienbauernhof Wilmershof

Immer weiter bergab und im Gutachtal angekommen, dem Radweg direkt an der Fahrstraße entlang erreichen wir unser Ziel den Titisee.

Tourimeile Titisee

Der Gegensatz könnte nicht größer sein, vom sanften Tourismus des Nordschwarzwaldes, den Ferien-Bauernhöfen treffen wir auf den Highend-Tourismus mit Kuckucksuhr, Schwarzwälderschinken, Nobelhotels und Beschilderungen wie auch Speisekarten in gefühlt zehn verschiedenen Sprachen.  

Titisee Tretbootverleih

Es ist schon halb sieben – schnell noch ein Ankunftsselfie und dann ab in die Pension Bergseeblick, keine 300 m vom Ortskern entfernt. 

Am Ziel nach 180 km und vielen Höhenmetern

Eine kleine, nicht besonders vornehme, aber sehr akzeptable, von zwei Engländern geführte Pension. Es sei angemerkt, dass dies die erste von mir in Deutschland reservierte Unterkunft war, in welche nur englischer Sprache reserviert werden konnte. Auf das Frühstück morgen Früh bin ich schon gespannt.

Unterkunft Bergseeblick in Titisee

Denn Kindern haben wir eine Tretbootfahrt in der Abendsonne versprochen. Also wieder durch die Tourimeile zum Anlegesteg und schnell vor Betriebsschluss noch eine halbe Stunde Tretboot gesichert. Schnell wird klar, dass nach knapp 70 km Radfahren, das Tretbootfahren keine Erholung ist und wir sind froh als wir unseren Trägen Kahn wieder am Ufer parken dürfen.

Die Tretbootfahrt

Keine weiteren Vorkommnisse – offensichtlich dieses Mal alles richtig gemacht, keine Einordenprobleme und auch kein Polizeischutz.

Die Sonne strahlt noch kräftig und lädt zu einem Bad im frischen Titissee ein. Mit den letzten Sonnenstrahlen steige ich aus dem Wasser und freue mich auf eine leckere Pizza in der Pizzeria Mona Lisa.  

Seeufer Titisee

Diese ist durchaus weiter zu empfehlen. Das Essen ist lecker, dier Service freundlich und zum Abschluss gibt es für die Kinder ein Eis und für die Eltern einen Grappa / Kaffee auf’s Haus.

Den erlebnisreichen Tag lassen wir im Gemeinschaftsraum unserer Unterkunft bei einem Bierchen ausklingen.

 

 

Tag 4 – Erlebnisbad & Rückreise – Titisee – Stuttgart (23.8.17)

 

Der letzte Tag ist für unsere Kinder der Wichtigste. Heute geht es in das Badeparadies Schwarzwald. Leider konnten wir gestern keine Eintrittskarten mehr bestellen oder kaufen. Die Fahrt mit dem Rad von unserer Unterkunft zum Badeparadies dauert nur zehn Minuten. Um 8:45 Uhr stehen wir vor den Kassen. Pünktlich um neun öffnen diese und wir stürmen ins Bad. Klasse – wir sind die Ersten an den 27 Wasserrutschen. In den ersten beiden Stunden nach der Badöffnung gibt es keine Wartezeiten. So starten wir unseren persönlichen Rutschmarathon. Die beiden Favoriten sind die Halfpipe und der Galaxy Racer. In der Halfpipe geht es auf einen Reifen nach einer rasanten Abfahrt steil bergauf und dann rückwärts weiter hinunter. Im Racer rutscht man auf einer Isomatte und gleitet am Ende auf dem Wasser. Nach den zwei Stunden sind wir ganz schön K.O. und ruhen uns im Strandsofa aus. Es trifft uns der Schlag als wir aus dem Ruhebereich zurück ins Bad gehen. Im Wellenbad und an den Rutschen drängen sich die Menschen. Bis kurz vor drei Uhr rutschen, baden und relaxen wir noch. Jetzt geht es auf den Bahnhof. Um viertel nach drei setzt sich der Zug in Bewegung. Umsteigen in Neustadt, Rottweil und dann Endstation Herrenberg um viertel nach sechs. Die Bahnstrecke ist hier unterbrochen und der Schienenersatzverkehr-Bus weiter nach Böblingen nimmt uns leider nicht mit.

Umsteigen in Rottweil

Also geht es per Rad die 16 km zum Bahnhof nach Böblingen. Dort erwischen wir die S-Bahn und dann ist unser Kurzurlaub schon fast zu Ende. In Stuttgart trennen sich unsere Wege. Kay und ich nutzen die Stuttgarter Zahnradbahn um die 180 Hm aus dem Talkessel bequem zu überwinden. Bei Dunkelheit radeln wir dann die letzten Kilometer von Degerloch nach Ruit. Es war ein sehr erlebnisreicher und toller Kurzurlaub im Ländle.

5 Kommentare zu “Schwarzwald Panoramaweg

  1. km

    wirklich tolle, eindrucksvolle und naturzeigende bilder die ihr uns – auch im mgl.-bereich – zeigt. herzlichen dank, macht freude und spass, wünschen euch weiterhin solche eindrücke bei – wenn möglich – trockenem wetter und natürlich immer gute fahrt!!!!! papa

  2. khm

    habt eine tolle strecke ausgesucht. hoffentlich macht das wetter weiterhin mit – kein regen und nicht so kühl – vielleicht nochmal eine küche von oma – wirklich klasse gewesen.

    1. mom0815 Autor des Beitrags

      Danke Pierre – das Wetter ist perfekt vorausgesagt. 25°C und 13 h Sonnenschein. Wir freuen uns auf morgen.

  3. Stefanie

    Ja ja, wenn es diese Shuttlebunnies nicht gäbe. Wünsche Euch eine schöne Tour und tolle Erlebnisse. Grüße Stefanie

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